25Apr.
Frecce Tricolori Saison Opening 22. April – 24. April 2016
Unter dem Motto „Ein Wochenende bei Freunden“ besuchten wir wieder die wunderbare Gegend des Friaul und Ventien in Oberitalien. So stand unter anderem ein Mittagessen in einer traditionellen Pizzeria in Caorle mit einem Bummel durch die Altstadt auf dem Programm, bevor wir nach Conegliano weiterfuhren, wo wir uns mit unserem Partnerclub „Frecce Tricolori Club N° 40“ trafen. Am Abend fuhren wir in das in den Weinhügeln gelegene Ristorante Ca`del Poggio zu einem gemeinsamen Abendessen.
Als Gäste durften wir die neue N° 1 der Frecce
Tricolori, Guulio Zanlungo und das Ehepaar Ernesto und Silvana Balbinot vom Prosecco und Weingut „Le Manzane“ begrüßen.
Am nächsten Tag stand ein Besuch beim besten Käsemacher Italiens, Carlo Piccoli, in der Latteria „Perenzin“ am Programm. Anschließend fuhren wir über die in schönstes Nachmittagslicht getauchten Weinhügel nach Valdobbiadene.
Am letzten Tag unserer Reise freuten wir uns auf das fliegerische Highlight mit dem Saison-Opening der Frecce Tricolri in Rivolto welches mit einem abschließenden Besuch in der Albergo Ristorante Da Afro in Spilimbergo abgerundet wurde.

Ein besonderer Dank gilt Livio und Marco von unserem Partnerclub und unserem Obmann Gottfried Darringer für die gelungene Organisation.








Nach fast 20-zig Jahren nagte auch der Zahn der Zeit an den bespannten (beweglichen) Teilen an den Höhen- und Querrudern unserer „Arizona Lady“. Dieses Projekt war auch ein Teil der umfangreichen Restaurierungsarbeiten für unser 20-zig jähriges Club-Jubiläum mit dem Intl. DC-3 Fly im Juli 2014.

Ziel der Sanierung war nicht nur ein optisch schönes Bild, sondern vor allem eine technisch 100-prozentige Arbeit. Obwohl sich unsere DC-3 voraussichtlich nicht mehr in die Lüfte erheben wird, sollen alle Arbeiten professionell durchgeführt werden. Dies beginnt schon bei der Planung, beim Einkauf der Materialien und setzt sich bei den Sanierungsarbeiten fort. So wird zB auf jedes Detail geachtet und die Bespannung bei den Spanten mit einem Zackenband verstärkt und an neuralgischen Stellen sogar vernäht – echte Handarbeit.
Es wurden auch einige Spanten und andere Alu-Teile ausgetauscht. Nach fast 70-zig Jahren und unzähligen Flugmeilen bleiben solche Reparaturen einfach nicht aus. Die neuen Teile wurden selbst in mühevoller Kleinarbeit angefertigt!


