07Juli
Stammtisch am 7. Juli 2016
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Der Stammtisch war geprägt durch die Fußball-EM wo wir auf einer Leinwand neben unserer DC-3 bei Weißbier und Münchner Weißwürsten das Spiel Deutschland – Frankreich (Spielstand 0:2) bei herrlichem „Gastgartenwetter“ betrachteten. Auch so kann ein Stammtisch sein, man muss eben flexibel sein.


Die USA war 2016 ein Schwerpunkt in der Berichterstattung und so verwöhnte uns Clubmitglied Manfred Laux mit einem besonderen Bildvortrag über „Props abseits der US-Touristenpfade“. Er zeigte uns, dass es sich durchaus lohnt die Airports abseits der üblichen Touristenpfade zu besuchen. Seine Reise führte Manfred und seine Frau Monika unter anderem nach Tennessee, Wisconsin, Missouri und Minnesota. Besonders beeindruck hat uns die die DC-3 (NC5931) in Kansas der Kaffeerösterei „The Roasterie“.

Unter dem Motto „Ein Wochenende bei Freunden“ besuchten wir wieder die wunderbare Gegend des Friaul und Ventien in Oberitalien. So stand unter anderem ein Mittagessen in einer traditionellen Pizzeria in Caorle mit einem Bummel durch die Altstadt auf dem Programm, bevor wir nach Conegliano weiterfuhren, wo wir uns mit unserem Partnerclub „Frecce Tricolori Club N° 40“ trafen. Am Abend fuhren wir in das in den Weinhügeln gelegene Ristorante Ca`del Poggio zu einem gemeinsamen Abendessen. 







Nach fast 20-zig Jahren nagte auch der Zahn der Zeit an den bespannten (beweglichen) Teilen an den Höhen- und Querrudern unserer „Arizona Lady“. Dieses Projekt war auch ein Teil der umfangreichen Restaurierungsarbeiten für unser 20-zig jähriges Club-Jubiläum mit dem Intl. DC-3 Fly im Juli 2014.

Ziel der Sanierung war nicht nur ein optisch schönes Bild, sondern vor allem eine technisch 100-prozentige Arbeit. Obwohl sich unsere DC-3 voraussichtlich nicht mehr in die Lüfte erheben wird, sollen alle Arbeiten professionell durchgeführt werden. Dies beginnt schon bei der Planung, beim Einkauf der Materialien und setzt sich bei den Sanierungsarbeiten fort. So wird zB auf jedes Detail geachtet und die Bespannung bei den Spanten mit einem Zackenband verstärkt und an neuralgischen Stellen sogar vernäht – echte Handarbeit.
Es wurden auch einige Spanten und andere Alu-Teile ausgetauscht. Nach fast 70-zig Jahren und unzähligen Flugmeilen bleiben solche Reparaturen einfach nicht aus. Die neuen Teile wurden selbst in mühevoller Kleinarbeit angefertigt!

